Finanzfans https://www.finanzfans.info Finanzfans - das Magazin rund um Finanzen Tue, 04 Aug 2020 14:47:15 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5 Wie erkennen Sie einen seriösen Finanzberater? https://www.finanzfans.info/konto-anlage/services/wie-erkennen-sie-einen-serioesen-finanzberater/ Tue, 04 Aug 2020 14:44:54 +0000 https://www.finanzfans.info/?p=146474 Eine private Altersvorsorge aufbauen, den Kauf einer Immobilie abwickeln oder auch eine passende Geldanlage finden – es gibt viele gute[...]

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Eine private Altersvorsorge aufbauen, den Kauf einer Immobilie abwickeln oder auch eine passende Geldanlage finden – es gibt viele gute Gründe dafür, sich an einen Finanzberater zu wenden. Doch Sie sollten möglichst sichergehen, dass der Berater seriös ist. Diese Anhaltspunkte können Ihnen dabei helfen.

Wenn es um die langfristige Planung der eigenen Finanzen geht, wird es oft kompliziert. Eine professionelle Beratung ist deshalb meist sinnvoll, gerade wenn Sie große Themen wie Ihr Einkommen im Ruhestand oder den Kauf eines Hauses angehen wollen. Zu Ihren Finanzen können Sie sich unter anderem in Banken und Sparkassen, bei selbstständigen Finanzberatern sowie bei Finanzdienstleistern wie tecis, MLP oder DVAG beraten lassen.

Ob der gewählte Finanzberater seriös ist, lässt sich unter Umständen bereits daran erkennen, mit wem er zusammenarbeitet. Wenn er etwa einem Arbeitgeber oder Verbund angeschlossen ist, der als vertrauenswürdig gilt, sollte es auch der Berater sein. Darüber hinaus gibt es jedoch weitere Anhaltspunkte, auf die Sie achten sollten.

Ausbildung und Erfahrung geben wichtige Hinweise

Bei einer Suche im Internet können Sie oft schon viel über einen Finanzberater erfahren. Hat er etwa eine eigene Homepage und wie seriös wirkt sie? Wie tritt er in Karrierenetzwerken auf und was sagen Bewertungen oder Kommentare über ihn aus? Dazu kommen harte Fakten wie Angaben zur Ausbildung und Erfahrungen.

Fundierte Kenntnisse in der Finanzberatung kann er beispielsweise durch einen Abschluss als Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) oder Fachwirt für Finanzberatung (IHK) nachweisen. Ein klassischer Weg zum kompetenten Finanzberater führt auch über eine kaufmännische Aus- oder Weiterbildung. Quereinsteiger sind dabei nicht unbedingt unseriöser. Sie sollten jedoch ebenfalls Fachkenntnisse belegen können.

Zudem sollte ein eigenverantwortlich arbeitender Finanzberater bereits über mehrjährige praktische Erfahrungen verfügen, wie der Bundesverband Finanz-Planer e.V. erklärt. Wenigstens drei Jahre Erfahrung sollte er für die selbstständige Beratung im privaten Bereich demnach mitbringen.

Seriöse Finanzberater suchen keine schnellen Abschlüsse

Am Verhalten eines Finanzberaters lässt sich ebenfalls ablesen, wie seriös er ist. Ein guter Berater klärt transparent über zu erwartende Kosten auf. Er bestätigt Ihnen die wichtigsten Fakten schriftlich und fertigt ein Beratungsprotokoll an. Nach der Beratung lässt er Ihnen ausreichend Zeit, damit Sie über die besprochenen Produkte und einen Vertrag nachdenken können. Zudem sollte ein seriöser Berater über bestehende Widerspruchsrechte aufklären und darauf hinweisen, dass Sie eine Zweitmeinung einholen können.

Dem gegenüber stehen einige Dinge, die ein seriöser Finanzberater niemals tun wird. Dazu gehört beispielsweise das Ausüben von Druck oder das Verschweigen von Risiken bei Geldanlagen. Weitere Beispiele hierzu in dieser Checkliste der Verbraucherzentrale.

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Bei der Gepäcksversicherung sparen durch einen Vergleich https://www.finanzfans.info/reisevorbereitung/reisegepaecksversicherungen/ Tue, 21 Jul 2020 17:43:25 +0000 https://www.finanzfans.info/?p=146469 Eine Gepäckversicherung deckt Schäden ab, die durch Beschädigung, Zerstörung oder Verlust des Reisegepäcks entstanden sind. Die Reisegepäckversicherung kann für den[...]

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Eine Gepäckversicherung deckt Schäden ab, die durch Beschädigung, Zerstörung oder Verlust des Reisegepäcks entstanden sind. Die Reisegepäckversicherung kann für den Zeitraum einer Reise oder als „Dauer“-Versicherung über einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen werden. Üblicherweise ist das Gepäck des Versicherten selbst sowie das Gepäck mitreisender Personen versichert, sofern es sich dabei um Familienangehörige, Hausangestellte oder Lebensgefährten handelt.

Es sind nicht alle Gegenstände versichert, die man auf eine Reise mitnimmt. Es gibt grundsätzlich Unterschiede in den Angeboten der verschiedenen Versicherungsgesellschaften – sowohl beim Leistungsspektrum als auch bei den Preisen, die der Versicherte dafür zahlen muss. Diese und weitere grundsätzliche Überlegungen einer Reise kann man auch diversen Reiseblogs entnehmen, die hier praktische Tipps aus erster Hand geben.

In den nachfolgenden Kapiteln beschreiben wir Details von Reisgepäckversicherungen, die verdeutlichen, für wen sich wann eine solche Versicherungsart lohnt und für wen eher nicht.

Kosten der Gepäckversicherung

Es gibt Gepäckversicherungsangebote für eine Reise oder für einen bestimmten Zeitraum. Es gibt Versicherungen mit Selbstbehalt oder ohne. Normalerweise ersetzen die Versicherer bei Diebstahl oder Raub den Zeitwert der gestohlenen Gegenstände. Bei Beschädigungen, Zerstörung oder Verlust des Gepäcks während des Transportes wird maximal bis zur vereinbarten Versicherungssumme erstattet, sofern diese dem Gesamtwert des persönlichen Reisegepäcks entspricht. Als Prämie sind für solche oben geschilderten üblichen Versicherungsleistungen zwischen etwa 10 Euro und hoch bis zu mittleren dreistelligen Eurobeträgen fällig, je nach Reisedauer, Versicherungssumme und Anbieter.

Was sichert eine Gepäckversicherung ab?

Es gibt Gegenstände, die bei fast jeder Versicherungsgesellschaft mit der Reisegepäckversicherung gegen Schäden abgesichert sind und Gegenstände, die meistens nicht versichert sind. Allerdings gibt es Ausnahmen und je flexibler eine Gesellschaft, desto mehr Ausnahmen kann man auch – natürlich gegen Aufpreis – zusätzlich absichern.

Die nachfolgende Auflistung ist daher beispielhaft für eine „typische Gepäckversicherung“, aber beschreibt keine festgelegten Grundsätze, die für alle Anbieter am Markt gelten. Grundsätzlich sollten Versicherungsnehmer daher auch stets genau hinschauen, welche Leistungen ihre Versicherung genau anbietet und was es kostet.

Üblicherweise sind folgende Gegenstände in der Gepäckversicherung gegen Schäden abgesichert:

  • Ausweispapiere,
  • Brillen,
  • Gebrauchsgegenstände, die der Versicherte subjektiv für die Reise benötigt, auch Gastgeschenke gehören dazu.
  • Des Weiteren sind Reiseandenken und Mitbringsel versichert, allerdings oft nur stark eingeschränkt mit einem festen Prozentsatz des Schadens.
  • Fahrräder, Boote und andere Sportgeräte sind nur dann abgesichert, wenn Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch entstanden sind.
  • Wertvolle Gegenstände wie Schmuck, Pelze, Foto- und Filmmaterialien sind nur dann versichert, wenn sie bestimmungsgemäß getragen beziehungsweise genutzt werden oder persönlich sicher mitgeführt oder getragen werden.
  • Dinge, die in verschlossenen Hotelzimmern lagern, sind in der Regel versichert, für besonders wertvolle Dinge muss aber teilweise ein Safe benutzt werden.

Üblicherweise nicht versichert sind Geld, Wertpapiere, Brillen, Kontaktlinsen und andere medizinische Hilfsmittel. Auch der Verlust dieser Dinge sowie von Dokumenten und Urkunden wir nicht erstattet. Beruflich oder gewerblich genutzte Geräte wie Notebooks sind üblicherweise ebenfalls nicht abgesichert. Auch Antiquitäten und Kunstgegenstände sind nicht versichert.

Wer überlegt, ob sich für ihn eine Reiseversicherung lohnt, sollte sich gründlich überlegen, welche Gegenstände er mit auf die Reise nimmt, welche davon wie hoch abgesichert sind und ob das im Ergebnis den Beitrag für die Versicherung rechtfertigt.

Leistungen der Gepäckversicherung

Der Markt der Versicherungsgesellschaften, die Reisegepäckversicherungen anbieten, ist groß. Man kann diese Versicherungsart einzeln oder in Kombination mit anderen Arten von Reiseversicherungen abschließen. Andere Reiseversicherungen sind die Reisekrankenversicherung, die Reiseabbruchversicherung und die Reiserücktrittsversicherung. Weil es viele Anbieter gibt und manche Gesellschaften die Gepäckversicherung nur „im Paket“ anbieten, die meisten anderen hingegen auch einzeln, ist das Spektrum der angebotenen Leistungen auch sehr vielfältig.

Versicherungsschutz gilt normalerweise für Schäden am Gepäck durch Diebstahl, Einbruch, Raub, vorsätzliche Sachbeschädigung durch Dritte, Verlust (da allerdings nur eingeschränkt und meist nur zu einem geringen Prozentsatz der vereinbarten Versicherungssumme!), Unfall, Naturgewalten und fahrlässigem Verhalten Dritter.

Kein Versicherungsschutz gilt üblicherweise bei Schäden durch Raub oder Diebstahl von Geld, höherer Gewalt (Krieg, Erdbeben), Beschlagnahme durch Behörden wie Zoll oder Polizei, Mängel am Gepäck, beim Campen oder Zelten, es sei denn, es gibt einen entsprechenden Zusatz im Versicherungsvertrag.

Generell zahlt die Gepäckversicherung normalerweise den Zeitwert der Dinge, die verloren oder zerstört wurden. Der Zeitwert liegt unter dem Neuanschaffungswert. Wer Ausweispapiere verliert, bekommt mit der Gepäckversicherung meist „nur“ die amtlichen Gebühren, aber keine Fahrtkosten oder weitere Auslagen erstattet. Üblich ist es, dass hochwertige Gegenstände wie Schmuck, Pelze, Edelmetallgegenstände oder auch Foto- und Filmgeräte mitsamt Ausrüstung anders behandelt werden als „normale“ Gegenstände. Gibt es Schäden an genannten höherwertigen Dingen, ersetzen die Versicherer diese meist nur mit maximal 50 % der Versicherungssumme, die vereinbart wurde. Auch Schäden an Andenken und Geschenken werden meist anders behandelt, nämlich ebenfalls nicht mit der vollen Versicherungssumme, sondern mit einem geringeren Prozentsatz.

Ganz wichtig ist, dass die Versicherungsgesellschaft – ähnlich wie bei anderen Versicherungsarten ebenfalls – unter bestimmten Bedingungen gar nichts erstattet. Die sogenannte Leistungspflicht des Versicherers ist dann außer Kraft gesetzt, wenn der Versicherungsnehmer einen Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat. Grob fahrlässiges Verhalten zum Beispiel im Straßenverkehr ist, wenn ein Fahrer nicht mit der erforderlichen Sorgfalt am Verkehr teilnimmt und dadurch einen Unfall verursacht. Grob fahrlässig beim Fliegen beispielsweise ist, wenn jemand seine Fotoausrüstung in einer unverschlossenen Tasche als Gepäck aufgibt. Weil die juristischen Auslegungen dessen, was genau im Einzelfall grob fahrlässiges Handeln war oder eben nicht, sehr diffizil sind, beschäftigen sich in Deutschland auch viele Gerichte mit tausenden Prozessen, in denen es darum geht, herauszufinden, ob der Versicherte schuld am Schadensfall ist, also grob fahrlässig handelte, oder nicht.

Tritt ein Versicherungs- also Schadensfall ein, muss der Versicherte umgehend den Schaden seiner Versicherungsgesellschaft melden und nicht erst nach der Rückkehr von einer Reise. Um Ärger zu vermeiden, empfiehlt sich dazu ein Einschreiben mit Rückschein. Eventuell müssen Geschädigte bereits am Reise-Ort Ersatzansprüche gegen Dritte wie das Hotel oder das Transportunternehmen formell und fristgerecht geltend machen. Wenn der Schadensfall auf einer strafbaren Handlung beruht wie etwa Diebstahl oder Raub, müssen die Versicherten dies unverzüglich einer Polizeistelle melden und sich diese Meldung bescheinigen lassen, um sie der Versicherung vorzulegen. Wenn ein Gegenstand verloren wurde, sollten sich die Versicherten bescheinigen lassen, dass sie danach gesucht haben, zum Beispiel von einem Fundbüro oder dem Hotel. Nach der Rückkehr von einer Reise sollte der Versicherte umgehend noch einmal mit der Versicherungsgesellschaft in Kontakt treten, um den ganzen Erstattungsprozess zu beschleunigen.

Die Versicherungssumme liegt je nach Gesellschaft zwischen 1000 und mehreren Tausend Euro. Grundsätzlich lohnt sich eine Reisgepäckversicherung nur, wenn die vereinbarte Versicherungssumme auch dem Wert aller versicherten Gepäck-Inhalte entspricht. Dieser Wert entspricht dem Zeitwert der Gegenstände, nicht dem Neuwert. Mogeln lohnt sich nicht: Wer den Wert zu niedrig ansetzt, um Beiträge zu senken, muss damit rechnen, dass die Versicherung den Schaden nur anteilig ersetzt. Das gilt auch für den Fall, dass die vereinbarte Summe noch nicht erreicht ist.

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Reisen und dabei Geld verdienen: Die besten Jobs https://www.finanzfans.info/finanzoptimierung/auto-mobilitaet/reisen-und-dabei-geld-verdienen-die-besten-jobs/ Wed, 15 Jul 2020 17:58:47 +0000 https://www.finanzfans.info/?p=146440 Fremde Kulturen bestaunen, neue Menschen kennenlernen, ferne Orte besichtigen – ob New York, Dubai, Amsterdam oder auch Kairo: Reisen sorgen[...]

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Fremde Kulturen bestaunen, neue Menschen kennenlernen, ferne Orte besichtigen – ob New York, Dubai, Amsterdam oder auch Kairo: Reisen sorgen für neue Eindrücke und Erlebnisse. Doch ein Blick auf die Flug- wie Hotelpreise verrät, dass es gar nicht so einfach ist, mit dem monatlichen Einkommen ständig neue Reisen buchen zu können. Außer, man gehört zu den Großverdienern. Aber man muss hier auch bedenken, nur ein begrenztes Kontingent an Urlaubstagen im Jahr zur Verfügung zu haben. Da hilft es also auch nicht, richtig viel Geld im Monat zu verdienen, wenn es letztlich an Urlaubstagen fehlt.

Als Selbständiger hat man hier die freie Wahl, wann man Urlaub machen möchte. Schlussendlich muss man nicht den Dienstgeber fragen, ob man ein paar Tage frei bekommt. Jedoch weiß der Selbständige aber auch, dass es kein Geld gibt, wenn man nicht arbeitet.

Somit bleibt am Ende nur die Kombination aus Reisen und Geld verdienen übrig – und das kann auch durchaus Spaß machen. Das World Wide Web macht es möglich, von überall aus Geld verdienen zu können. Am Ende geht es hier einfach nur um den richtigen Job.

Der Reiseblog

Ob im Zuge einer Asien-Rundreise, eines Europa-Trips, eines Badeurlaubs oder auch im Rahmen einer Weltreise – man kann seine Reise sehr wohl dokumentieren und der Öffentlichkeit präsentieren. Mit einem Blog kann man nämlich nicht nur auf sich und seine Reiseerlebnisse aufmerksam machen, sondern auch Geld verdienen. Wichtig ist, dass man sich hier im Vorfeld nur an ein paar Tipps und Tricks orientiert, um so auch genügend Leute für sich gewinnen zu können, die die Seite in regelmäßigen Abständen aufrufen.

Das heißt, es geht darum, qualitativ hochwertigen Content zu schaffen. Nur dann, wenn der Blog für die Leser interessant ist, wird dieser auch immer wieder aufgerufen werden. Zudem geht es um das sogenannte Affiliate Marketing.

Mit ein paar Tipps und Tricks kann man also durchaus damit Geld verdienen, wenn von seinem Urlaub im Rahmen eines Blogs berichtet wird.

Die Tätigkeit als Texter

Wer gerne Texte verfasst, der kann ebenfalls ein attraktives Nebeneinkommen erzielen – mitunter sogar die Arbeit als Texter zur Haupttätigkeit werden lassen, wenn entsprechend viele Aufträge pro Monat angeboten werden. Für die Auftraggeber spielt es keine Rolle, von welchem Ort der Texter seiner Arbeit nachgeht – solange es sich um qualitativ hochwertige Texte handelt, die fristgerecht übermittelt werden, ist es ganz egal, ob der Texter daheim ist, in einem eigenen Büro sitzt oder im Flugzeug nach Sydney arbeitet.

Auch Fotos kann man heutzutage zu Geld machen

Nicht nur der Texter kann während seiner Reise Geld verdienen – auch als Fotograf kann man, sofern man hier die passenden Bilder macht, einen lukrativen Nebenverdienst erzielen. Im Internet kann man seine Bilder in öffentliche Datenbanken hochladen und diese sodann zum Verkauf anbieten. Wer kreative Bilder hochgeladen hat, der darf sich durchaus über einen nicht zu unterschätzenden Verdienst freuen.

Bitcoin und Co.

Eine weitere Möglichkeit, um während einer Reise Geld zu verdienen, bietet der Kryptomarkt. Als Bitcoin Trader kann man durchaus hohe Einnahmen lukrieren – sofern man den Markt richtig einschätzt. Der Unterschied zu einem klassischen Nebenjob? Wer mit Kryptowährungen arbeitet, der darf nicht vergessen, dass es sich um ein riskantes Projekt handelt – denn hier kann man auch Geld verlieren. Die Volatilität des Kryptomarkts ist keinesfalls zu unterschätzen. Dieser „Nebenjob“ kann daher nur risikoaffinen Tradern bzw. Anlegern empfohlen werden.

Der virtuelle Assistent

Wer sagt, dass man als Sekretär bzw. Sekretärin immer im Büro sein muss? Immer mehr Unternehmer, vorwiegend Einzelunternehmer, suchen nach virtueller Unterstützung. In diesem Fall spricht man von der virtuellen Assistenz. Das heißt, hier werden E-Mails bearbeitet, Kalendereinträge verfasst oder auch Termine vereinbart – jedoch findet die Arbeit ausschließlich über das Internet statt. Das heißt, es ist nicht erforderlich, für die Aufgaben in ein Büro zu fahren. Und somit spielt es auch keine Rolle, ob der Job von daheim aus oder während einer Urlaubsreise ausgeführt wird.

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Die richtige Basis für erfolgreichen e-Commerce: So klappt es mit dem Verkauf https://www.finanzfans.info/finanzoptimierung/die-richtige-basis-fuer-erfolgreichen-e-commerce-so-klappt-es-mit-dem-verkauf/ Wed, 15 Jul 2020 17:17:57 +0000 https://www.finanzfans.info/?p=31907 In den letzten Jahren mussten Unternehmen umdenken. Während früher der Verkauf größtenteils über Ladenlokale stattfand, setzt heute fast jeder Unternehmer[...]

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In den letzten Jahren mussten Unternehmen umdenken. Während früher der Verkauf größtenteils über Ladenlokale stattfand, setzt heute fast jeder Unternehmer auch – oder sogar nur – auf das Internet. Immer mehr Menschen shoppen von daheim, weil das einfach und schnell geht. Außerdem bringt Online-Shopping eine unvergleichbar große Auswahl mit sich.

Doch genau darin liegt auch das Problem vieler Online-Unternehmen: Sie müssen sich deutlich von der Konkurrenz abheben, um Kunden zu gewinnen. Selbstverständlich zeichnet sich ein Einzelhändler vor allem durch die Qualität seiner Produkte aus, doch nur, wer potentiellen Kunden diese Qualität auch nahebringen kann, hat Erfolg. E-Commerce ist deshalb ein ständiger Kampf darum, Menschen auf die Website zu locken und so lange dort zu halten, bis sie im besten Fall kaufen oder zumindest Interesse bekunden. Die Über Uns Seite ist dabei meist das Erste, was mögliche Kunden sehen, doch nur ein starker Text bewegt sie dazu, sich das Angebot des Unternehmens genauer anzusehen. So wird die Über Uns Seite zur Grundlage für Konversionen.

E-Commerce durchschauen und Erkenntnisse für Unternehmensziele nutzen

Für den erfolgreichen Waren- oder Dienstleistungsverkauf im Internet ist sorgfältige Vorarbeit nötig. Im ersten Schritt muss das Business Menschen dazu bewegen, den Online Shop überhaupt zu besuchen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM)

Nutzer, die im Internet nach etwas suchen, fragen in der Regel Suchmaschinen um Rat – nur wenige besuchen gezielt einen Shop. Dieses Nutzerverhalten sollten Online Businesses für sich nutzen und entsprechend an ihrer Auffindbarkeit arbeiten. SEO und SEM sind deshalb Grundlagen für erfolgreiches Online Marketing, denn nur wer gefunden wird, kann auch verkaufen.

Durch bezahlte Werbemaßnahmen können Unternehmen Anzeigen schalten, die Nutzern bei möglicherweise passenden Suchanfragen auf der Ergebnisseite mit angezeigt werden. Da diese Annoncen ganz oben stehen, stehen die Chancen gut, dass Menschen die Seite besuchen und dort kaufen.

SEO hingegen funktioniert ohne Bezahlung und stützt sich auf etwas, was auch auf dem weiteren Weg zur Konversion absolut wichtig ist: den Content einer Seite. Durch geschickt formulierte Texte, die Stellern von Suchanfragen die Antworten und Lösungen für ihre Probleme oder Suchen bieten, kann eine Seite besser ranken. Das bedeutet, sie erscheint weiter oben bei den organischen Suchanfragen und die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer daraufklicken, steigt enorm. Folgen die Menschen nun dem Suchergebnis landen sie auf der Homepage des Unternehmens, und zwar auf der sogenannten Landing Page. Dies ist häufig die Über Uns Seite des Anbieters.

Neues Ziel: Menschen auf der Website halten

Wer über E-Commerce Definitionen und Erklärungen liest, weiß, dass der Besuch einer Website nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. Verlassen potenzielle Kunden die Seite sehr schnell wieder, hat das Unternehmen trotz guter erster Marketing-Maßnahmen nichts gewonnen. Ziel muss es also sein, die Verweildauer der Menschen auf der Homepage zu verlängern, denn dann steigt die Chance, dass sie sich die Produkte genauer ansehen, sich für Newsletters oder Aktionen registrieren und im besten Fall sogar Käufe tätigen.

Guter Content beginnt auf der Startseite

Versteht man diesen Zusammenhang, wird schnell klar, warum die Über Uns Seite so wichtig ist. Im E-Commerce ist sie sozusagen das Aushängeschild des Händlers. Je informativer und interessanter diese also gestaltet ist, desto wahrscheinlicher werden Besucher die Texte lesen und dann auch die Produkte im Shop ansehen.

Kostenlose Vorlagen für solche Texte sorgen dafür, dass der Anbieter einer klaren und erfolgsversprechenden Struktur folgen kann, um die Aufmerksamkeit der Menschen zu gewinnen und auch zu behalten. So kann er das Beste aus seiner Landing Page herausholen. Kunden erkennen sofort, ob das Unternehmen ihr persönliches Problem lösen kann und wenn das der Fall ist, ist ein Verkaufsabschluss sehr realistisch.

Content auf anderen Kanälen

Die Content Strategie sollten Gründer übrigens nicht nur auf die Website beschränken. Social Media Marketing ist momentan nicht mehr wegzudenken, also sollte man auch diese Maßnahme nutzen. Wer auf Facebook, Instagram & Co. Menschen durch tolle Inhalte überzeugt, gewinnt meist viele neue Kunden. Auf hier gilt: Wenn Nutzer via soziale Medien auf der Website landen, muss der gute Eindruck auch dort anhalten.

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Wie Startup-Gründer Geld sparen können https://www.finanzfans.info/konto-anlage/sparen/wie-startup-gruender-geld-sparen-koennen/ Wed, 15 Jul 2020 17:15:50 +0000 https://www.finanzfans.info/?p=31903 Hierzulande träumen immer mehr Menschen davon, ein eigenes Startup zu gründen. Dass die Tendenz steigt, bestätigen auch Statistiken: Während es[...]

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Hierzulande träumen immer mehr Menschen davon, ein eigenes Startup zu gründen. Dass die Tendenz steigt, bestätigen auch Statistiken: Während es im Jahre 2016 noch 54.000 Startups gab, lag diese Zahl ein Jahr später bei rund 60.000, was einen Anstieg von 16 % bedeutet.

Flexible Arbeitszeiten, Selbstbestimmung und Arbeit für ein Vorhaben, mit dem man sich identifizieren kann – die Liste der Vorteile und verlockenden Aspekte ist sehr lang. Doch jeder, der ein Startup gegründet hat weiß, dass diese Tätigkeit mit sehr viel Arbeit und zahlreichen Opfern verbunden ist, zumal neun von zehn Startups scheitern.

Die Gründe dafür sind häufig finanzieller Natur, immerhin werden 80,9 % aller Startups in Deutschland aus eigenen Ersparnissen finanziert. Wenn das Geld nicht ausreicht oder es keine Möglichkeit gibt, einen Investor für das Vorhaben zu finden, sind viele Gründer auf einen Kredit angewiesen.

In diesem Beitrag liefern wir Ihnen Tipps, mit denen Startup-Gründer ihre laufenden Kosten niedriger halten und wertvolles Geld sparen.

1. Arbeitsort

Für ein Startup kommen in der Regel drei verschiedene Arbeitsorte in Frage: die eigenen vier Wände – sprich Homeoffice – ein Co-Working-Space oder ein Büro. Das Büro ist mit Sicherheit die teuerste Variante, besonders wenn Sie, wie viele Startups, in hippen Stadtteilen ein Büro suchen.

Wie wäre es mit einem Co-Working-Space? Diese gibt es über alle deutschen Städte verteilt, die Lage ist häufig sehr zentral und die Co-Working-Spaces bieten jegliche Infrastruktur, die Sie als Startup-Gründer benötigen: Seminarraum, Kaffeemaschine, kostenloses W-Lan und eine rundum gute Arbeitsatmosphäre – alles wesentlich günstiger als ein Büro.

Die wohl günstigste Option ist das Home-Office – hierfür zahlen Sie keinerlei Benutzungsgebühren und sie können sich beliebig einrichten. Wenn Ihr Arbeitszimmer Mittelpunkt Ihrer gesamten betrieblichen, beziehungsweise beruflichen Tätigkeit ist, sind Ihre Kosten unbeschränkt abzugsfähig – also, für Büromöbel, Schreibwaren und einen Laptop. Wer sich zu Hause einen Arbeitsplatz einrichten kann, dem bietet sich ein großes Einsparpotenzial.

2. Personalsuche

Zu Beginn wird es vielleicht möglich sein, die Arbeit selbst abzuwickeln. Doch mit der Zeit kommen hoffentlich Kunden dazu und dementsprechend wird der Arbeitsaufwand größer. Um die vielen Aufgaben zu bewältigen und sich auf die wesentlichen zu konzentrieren, nämlich die Kundenakquise, sind Startup-Gründer auf weiteres Personal angewiesen, was ein enormer Kostenfaktor ist.

Wie wäre es, anstatt einer vollwertig ausgebildeten Person einen Studenten im Rahmen eines Praktikums einzustellen, der in der Regel genauso qualifiziert für die Ausübung dieser Tätigkeiten ist? Hierbei handelt es sich für beide Seiten um eine Win-Win-Situation: Der Student hat die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums Erfahrungen zu sammeln und seinen Lebenslauf zu erweitern, während Sie eine vollwertige Arbeitskraft für deutlich weniger Geld erhalten.

3. Selbstvermarktung

Social Media, Branding und Marketing – noch nie waren die Selbstvermarktung und das Image einer Marke, beziehungsweise eines Unternehmens, wichtiger als heute, im Zeitalter sozialer Netzwerke. Bedingt durch die Flut an Informationen im Internet ist es besonders schwer für Unternehmen, auf sich aufmerksam zu machen und Gehör zu finden. Doch die zahlreichen Netzwerke, wie zum Beispiel Facebook und Instagram bieten riesige Vorteile – und so können auch Unternehmen mit einem sehr geringen Budget potenzielle Kunden erreichen, sofern die Strategie stimmt. Dafür müssen Sie nicht immer einen Batzen Geld ausgeben oder eine Agentur anstellen. Wer internetaffin ist und soziale Netzwerke versteht, der kann mit etwas Recherche und einer Strategie kostenlos Werbung für das eigene Unternehmen machen.

4. Geschäftskonto eröffnen

Wer Geld sparen möchte, der muss erstmal wissen, wofür das Geld ausgegeben wird. Als Startup-Gründer kommen eine Menge an Ausgaben auf Sie zu:

  • Miete
  • Personal
  • Produktionskosten
  • Büroutensilien
  • Maschinen und Geräte

Wichtig ist, dass Sie als Unternehmer die privaten von den geschäftlichen Ausgaben trennen, um die Übersicht über den Geldfluss zu bewahren. Geschäftskonten integrieren zudem Buchungssysteme, was Ihnen wertvolle Zeit bei der Buchhaltung spart. Im Internet lassen sich zahlreiche kostenlose Geschäftskonten finden.

5. Steuer absetzen

Existenzgründer haben die Möglichkeit, diverse Ausgaben von der Steuer abzusetzen – das ist bereits im Jahr vor der eigentlichen Gründung möglich. Der Grund dafür ist, dass Sie dem Finanzamt alle künftigen Ausgaben als „vorweggenommene Betriebsausgaben“ auflisten können.

Folgende typische Betriebsausgaben können Sie von der Steuer absetzen:

  • Fahrtkosten im Zusammenhang mit anstehender Gründung
  • Kosten für Seminare
  • Honorar für Beratung durch Rechtsanwalt oder Steuerberater
  • Eintrittsgeld für Gründermesse
  • Kosten für Fachliteratur für Gründer

À propos Steuern: Achten Sie bei der Unternehmensgründung auch auf die Wahl der passenden Rechtsform. Wer eine eigene GmbH gründet, der hat wesentlich höhere Notarkosten als ein Existenzgründer, der sich für eine Personengesellschaft entscheidet.

Fazit

Die Startup-Gründung ist für viele Unternehmer ein Traum – ein Traum, der mit vielen Risiken verbunden ist und für die meisten Menschen nach einigen Jahren platzt. Besonders Existenzgründer, die auf eigene Ersparnisse zurückgreifen, sollten geldsparende Maßnahmen einleiten, um die laufenden Kosten zu senken und sich finanziellen Spielraum zu verschaffen.

Mit den oben aufgelisteten Tipps können Sie jeden Monat einiges an Geld sparen – wer jedoch keine andere Möglichkeit hat und auf einen Kredit angewiesen ist, der kann auf Online-Vergleichsportale wie Financer.com zurückgreifen und zahlreiche Kreditanbieter vergleichen.

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Aktien: Nach der Krise ist vor dem Gewinn https://www.finanzfans.info/finanzmarkt/aktien-nach-der-krise-ist-vor-dem-gewinn/ Mon, 13 Jul 2020 06:30:55 +0000 https://www.finanzfans.info/?p=31864 Wenn der Begriff „Berg- und Talfahrt“ jemals an Börsen zutraf, dann in diesem Frühjahr. Die Corona-Pandemie hat zu extremen Kursverläufen[...]

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Wenn der Begriff „Berg- und Talfahrt“ jemals an Börsen zutraf, dann in diesem Frühjahr. Die Corona-Pandemie hat zu extremen Kursverläufen an den Wertpapiermärkten der gesamten Welt geführt. Inzwischen ist zumindest in Europa eine deutliche Erholung zu spüren. Viele Investoren hoffen auf einen weiteren Kursanstieg. Worauf sollten Privatanleger achten, um von der Krise weiter zu profitieren und zugleich Risiken zu minimieren?

Das Szenario: DAX zwischen den Extremen

Die Corona-Pandemie hält die Aktienmärkte seit Februar in Atem. Der Dax konnte Mitte Februar 2020 mit 12.559 einen Spitzenwert erreichen. Diese Punktzahl schafft der deutsche Leitindex trotz relativ ungünstiger Vorzeichen. Dann kam die Pandemie nach Europa und in nur vier Wochen verlor der Index fast 40 Prozent. Ein Absturz, der seines Gleichen sucht. Er erreichte nur noch 8.441 Punkte. Seitdem klettert der Index wieder beharrlich und hat wieder einen Wert von deutlich über 12.500 Punkten erreicht.

Niemand weiß, ob dieser Zwischensprint nachhaltig ist und die noch ausstehenden Ergebnisse aus dem zweiten Quartal oder gar eine neue Infektionswelle überstehen kann. Klar ist aber: Wer kühlen Kopf bewahrt hatte und keine Notverkäufe getätigt hat, ist auf dem Weg, den Verlust zu minimieren. Alle anderen, darunter viele Privat- und Kleinanleger, müssen nun Wege zurück in den Markt suchen. Denn Konjunkturprogramme, die weiterhin niedrigen Zinsen sowie fehlende Alternativen lassen aus Investorensicht kaum ein anderes Szenario zu. Allenfalls Immobilien sind noch interessant. Aber in diesem Markt sind Objekte in Top-Lagen kaum noch bezahlbar. Folglich sollten Anleger Aktien und andere Wertpapiere wieder ins Auge fassen.

Zu Beginn: Kosten reduzieren!

Ob Anleger an den Markt zurückkehren oder die Krise als Chance nutzen möchten: Sie sollten die Kosten reduzieren. Das heißt: Das kostenlose Depot sollte selbstverständlich sein. Daher rücken Direktbanken und Online-Broker in den Fokus. Mit einem Vergleich lassen sich darunter auch die Broker finden, die attraktive Konditionen beim Handeln bieten. Denn wichtig bei schwankenden Kursen ist, die Einkaufskosten so gering wie möglich zu halten. Das sichert Rendite schon bei leichten Ausschlägen nach oben.

Anleger sollten daher prüfen, ob ihre bisherige Bank bzw. ihr Broker wirklich die besten Konditionen bietet. Wer die Tradinggebühren senken kann, profitiert schneller von steigenden Kursen und macht einen zusätzlichen Gewinn. Sollte der Depotumzug erforderlich sein, geht das bei den meisten Anbietern auf Knopfdruck und völlig problemlos. Ein abschließendes Prüfen der Bestände ist selbstverständlich dennoch sinnvoll.

Auf der Suche nach den Schnäppchen

Die Krise hat viele Kurse purzeln und sich wieder erholen lassen. Allerdings ist das Bild alles andere als einheitlich. Während konservative Werte in der Regel ohne extreme Kursschwankungen durch die ersten Monate der Pandemie kamen, gilt das speziell für die sogenannten zyklischen Aktien nicht. Diese sind aktuell zwar durch schwache wirtschaftliche Daten belastet, aber auch extrem günstig. Auf der Suche nach Schnäppchen sollten Anleger daher einerseits genau hinsehen und vorsichtig sein, andererseits Chancen ausloten und ergreifen.

Branchen (aus-) sortieren

Aktuell ist völlig unklar, wie Luftfahrtaktien, Aktien des Automobilsektors, der Stahlbranchen oder des Maschinenbaus, Chemieunternehmen, aber auch Aktien aus den Bereichen Tourismus, Spirituosenhersteller und Events durch die Krise kommen. Von solchen Aktien sollten Anleger tendenziell Abstand halten.

Spannend sind dagegen Zukunftsthemen. Obwohl sie teilweise bereits einen Kursanstieg verzeichnen konnten, sind Biotechnologieunternehmen, Pharmakonzerne, der gesamte Gesundheitsdienstleistungssektor und IT-Anbieter Ziele für zukunftsorientierte Investments. Gleiches gilt unter anderem auch für erneuerbare Energien, Energieversorger, Entsorgung sowie klassische Konsumgüter- und Inline-Aktien. Bei Immobilienaktien kommt es auf die Unternehmensausrichtung an. Aroundtown als Unternehmen mit Schwerpunkt bei Gewerbeimmobilien ist aktuell wegen drohender Insolvenzen der Gastronomie und des Einzelhandels etwas riskanter als Deutsche Wohnen oder Vonovia.

Wer bei den Branchen eine sinnvolle Vorauswahl trifft, kann Risiken reduzieren und Chancen ergreifen. Dennoch sind auch unter riskanten Aktien einige dabei, die deutlich unterbewertet sind, und bei chancenreichen Branchen gibt es zweifelhafte Aktien.

KGV prüfen

Ein vielfach beachteter Faktor bei der Suche nach Schnäppchen ist das KGV – Kurs-Gewinn-Verhältnis. Dieser Quotient steht für die Anzahl der Jahre, die ein Unternehmen benötigt, um mit dem Jahresgewinn seinen Börsenwert zu erwirtschaften. Je niedriger der Wert, desto attraktiver, also günstiger, ist die Aktie. Im Regelfall sind bereits Werte um 10 herum äußerst interessant, noch niedrigere wirken richtig günstig. Andererseits kann ein KGV von 18 oder 20 ebenfalls attraktiv sein.

Es kommt beim KGV immer auf Referenzdaten aus der Branche an sowie den Verlauf über die letzten zwei bis drei Jahre. Denn zum einen haben die Marktsegmente häufig unterschiedliche typische KGV-Spannen. Zum anderen können die Werte Jahr für Jahr erheblichen Schwankungen unterliegen. Wie immer gilt auch hier: Das Gesamtbild ist entscheidend. Dennoch weisen aktuell extrem niedrige KGV-Werte auf eine Unterbewertung und somit einen Einstiegskurs hin.

Wer sich unsicher ist, sollte zusätzlich die PEG-Ratio hinzuziehen. Dieser Kennwert setzt das KGV mit der Änderung des Gewinns in Bezug. Ein Wert von unter 1 weist auf eine Unterbewertung des Papiers hin, einer über 1 zeigt eher einen zu hohen Preis.

Aktuelle Quartalsmeldungen heranziehen

Speziell bei der Schnäppchensuche in der Krise sollten Anleger auf Quartalszahlen achten. Das erste Quartal 2020 wird bei vielen noch in Ordnung sein. Zeigen sich hier bereits erhebliche Probleme gegenüber den Erwartungen und spiegelt das der Kursverlauf noch nicht wider, droht hier ein Kursrutsch. Erst diesen sollten Anleger zum Einstieg nutzen – sofern der Ausblick eher positiv ist. Ist das erste Quartal noch positiv, kann ein Vergleich mit dem Vorjahresergebnis einen Anhaltspunkt für die weitere Betroffenheit durch die Krise geben. Es ist ratsam, die Quartalsergebnisse in Kombination mit den anderen Eckwerten zu lesen und speziell den Ausblick zu bewerten.

Chartverlauf prüfen

Schließlich sollten Anleger auch einen Blick auf den Chart des Jahres werfen. Ist der Kursrutsch aus März schon aufgeholt? Dann ist das Risiko gering, aber eventuell gibt es kurzfristig auch kein großes Potenzial mehr. Ist der Rutsch gar nicht ausgeglichen, spricht das hingegen für substanzielle Probleme. Hier ist Vorsicht geboten. Steigt der Kurs nur langsam, kann das der Hinweis auf Chancen durch Geringbewertung sein. Hier gilt es jedoch, andere Daten heranzuziehen. Wer mag, legt noch die 30- oder 200-Tage-Durchschnittskurve über den Chart. Schickt sich der Kursverlauf an, beide zu erreichen oder drüber zu liegen, spricht das eher für steigende Kurse. Kommt der Kurs nicht in deren Nähe, ist ein langfristiges Investment möglich, aber andere Titel sind wahrscheinlich interessanter.

Fazit: Bei der Aktienwahl genau hinsehen

Die wenigen Anhaltspunkte können allein betrachtet bereits Tendenzen aufweisen. In Kombination jedoch werden sie zu einem guten Instrument, um das Potenzial der Aktie einzuschätzen – übrigens nicht nur in Krisenzeiten. Zusammen mit den aktuellen Änderungen der Ratingagenturen ergibt sich ein recht gutes Bild, ob das Wertpapier eher Chancen oder Risiken birgt. Wer jetzt wieder einsteigen möchte, kann mit kritischem Blick aber nicht nur Risiken erkennen, sondern wirklich interessante Schnäppchen finden.

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Vom Reiz einer Eigentumswohnung und den damit verbundenen Überlegungen https://www.finanzfans.info/konto-anlage/kapitalanlagen/vom-reiz-einer-eigentumswohnung-und-den-damit-verbundenen-ueberlegungen/ Tue, 12 May 2020 10:39:00 +0000 https://www.finanzfans.info/?p=31597 Für den Kauf einer Eigentumswohnung lassen sich verschiedene Argumente nennen. Umso lukrativer scheint eine Investition in das vielzitierte Betongold zu[...]

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Für den Kauf einer Eigentumswohnung lassen sich verschiedene Argumente nennen. Umso lukrativer scheint eine Investition in das vielzitierte Betongold zu sein, wenn sich das Objekt an einem gefragten Standort befindet. Was diesen im Idealfall auszeichnen kann, zeigt die Stadt Dresden als eines von vielen Beispielen. Doch ist es bei einem solchen Vorhaben auch ratsam, einen Makler zu beauftragen?

Elbflorenz und Silicon Saxony – zwei vielversprechende Beinamen, die des Öfteren als Synonym für die Stadt Dresden verwendet werden. Doch was bedeuten sie ganz konkret? Die eine Spur führt nach Italien und zielt auf die Parallelen zur Hauptstadt der Toskana ab. Und da gibt es so einige. So zum Beispiel die malerische Lage an einem Fluss und einem Talkessel. Vor allem aber sind es die wertvollen Kunstschätze und die zahlreichen Bauwerke aus der Barockzeit, die das Stadtbild ganz entscheidend prägen.

Der zweite Beiname verweist auf den Wirtschaftsstandort Dresden. Namhafte Unternehmen aus aller Welt, die in den Bereichen Mikroelektronik, Elektrotechnik sowie Informations- und Biotechnologie tätig sind, haben sich in der Elbmetropole niedergelassen. Die Stadt beheimatet zudem wichtige Firmen aus Bereichen der Pharmazie, Kosmetik, dem Maschinenbau sowie der Lebensmittelindustrie. Gerade in den zurückliegenden 25 Jahren hat Dresden eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen und die DDR-Vergangenheit längst hinter sich gelassen. Die Abwanderung und der Leerstand nach Nachwendezeit verkehrten sich ins Gegenteil.

Heute zieht die sächsische Landeshauptstadt neue Einwohner förmlich an. Da sie darüber hinaus aufgrund ausgezeichneter Bildungseinrichtungen wie der Technischen Universität oder der Hochschule für Technik und Wirtschaft Studenten aus aller Welt anlockt, wird der Wohnraum zusehends knapper. Derzeit leben mehr als 560.000 Menschen in der Stadt. Die Tendenz ist steigend. Eine Prognose sagt bis zum Jahr 2035 knapp 600.000 Einwohner voraus. Eine Eigentumswohnung in Dresden kaufen – das scheint unter derartigen Voraussetzungen offensichtlich eine sinnvolle wie lukrative Investition zu sein.

Altersvorsorge, Kapitalanlage, Lebensqualität: Investition in eine Eigentumswohnung

Niedrige Zinsen sind stets ein guter Grund, über die Anschaffung einer Immobilie nachzudenken. Mit einer derartigen Investition ist in aller Regel eine hohe Finanzierungssumme verbunden. Umso mehr empfiehlt es sich, ein Niedrigzinsniveau auszunutzen und somit auf lange Sicht Kostenvorteile zu genießen. An dieser Stelle sollten auch die staatlichen Fördermöglichkeiten nicht außer Acht gelassen werden. Das klassische Beispiel ist ein zinsgünstiges Darlehen, das die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt. Aber auch Länder und Kommunen bezuschussen oftmals Familien mit Kindern beim Kauf einer Eigentumswohnung. Entstehende Handwerkerkosten lassen sich zudem steuerlich geltend machen.

Klar: Wer eine Immobilienfinanzierung abbezahlt, hat wie bei einer Miete monatliche Ausgaben zu konstatieren. Er erwirbt jedoch damit allmählich sein Eigentum. Zudem besteht keine Abhängigkeit von einem Vermieter. Eine Kündigung wegen Eigenbedarf ist damit ebenso ausgeschlossen wie eine Mietsteigerung. Generell gilt Wohneigentum als ideale Altersvorsorge. Die Voraussetzung dabei ist, dass die letzte Rate vor Eintritt in den Ruhestand beglichen wird. Das Rentensystem allein vermag nicht die Leistungen zu erbringen, um den Lebensstandard früherer Arbeitstage aufrechtzuerhalten. Mietfreiheit im Alter bedeutet in der Konsequenz, mehr finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben. Nicht wenige Käufer verfolgen darüber hinaus die Absicht, die Eigentumswohnung später an die Kinder weiterzugeben.

Auch der Kauf einer Immobilie zur Vermietung ist in Erwägung zu ziehen. Das ideale Szenario sieht vor, dass die monatlichen Einnahmen ausreichen, um die Kreditraten, das Hausgeld sowie die Nebenkosten zu begleichen. Mit dem verbleibenden Restbetrag lässt sich ein passives Einkommen generieren. Eine wachsende Nachfrage vor Ort verspricht – sofern vorgesehen – einen gewinnbringenden Verkauf in der Zukunft. Neben all diesen rationalen Aspekten soll die emotionale Komponente nicht vergessen werden: Eine eigene Immobilie bedeutet letztlich auch mehr Lebensqualität und steigert die persönliche Zufriedenheit.

Beim Kauf der eigenen vier Wände auf einen Makler setzen?

Bei einer Frage scheiden sich die Geister. Lohnt es sich, auf die Hilfe eines Maklers zu setzen, um eine Eigentumswohnung zu kaufen? Eines der wesentlichen Contra-Argumente ist die Courtage. In vielen Bundesländern teilen sich diese Käufer und Verkäufer jeweils zur Hälfte. Unterdessen ist es in Hessen, Brandenburg, Berlin, Bremen und Hamburg vorgesehen, dass sie der Käufer allein trägt. Zweifelsohne bedeutet das eine zusätzliche finanzielle Belastung. Was bekommt der Kunde dafür? Eine Garantie – und das ist zwar nicht der einzige, aber ein ganz wesentlicher Punkt. Auf die im Exposé angegebenen Informationen kann sich der Kaufinteressent einer Eigentumswohnung verlassen, denn für diese haftet der Makler.

Gleichzeitig darf davon ausgegangen werden, dass der aufgerufene Preis gerechtfertigt ist. Er wurde mit der hoffentlich entsprechenden Kenntnis über den lokalen Immobilienmarkt ermittelt. Ebenso steht der Makler auf Wunsch beratend zur Seite, wenn eine anschließende Vermietung vorgesehen ist. Hilfreich kann dabei eine Einschätzung zur möglichen Wertentwicklung der Wohnung sein. Gerade, wenn der Käufer aus einer anderen Stadt stammt, dürfte dieses Wissen für ihn von Nutzen sein. Und da das Stichwort bereits gefallen ist: Auch bei der Suche nach einem geeigneten Mieter lässt sich auf die Unterstützung des Maklers setzen.

Mit seinem Fachwissen klärt er idealerweise über Fördermöglichkeiten auf oder vermag geeignete Banken für die Finanzierung zu nennen. Die Kreditinstitute setzen unterschiedliche Kriterien fest. Wo der Kunde eine Absage hinnehmen muss, erhält er an anderer Stelle womöglich eine Zusage und gar bessere Konditionen. Was ein Makler indes nicht leisten kann, sind Beratungen zu steuerlichen oder rechtlichen Fragen – sofern er nicht selbst auch als Jurist oder Steuerberater tätig ist, bleibt diese Kompetenz allein bei den jeweiligen Berufsgruppen. Er begleitet jedoch die Schritte bis zum Notarvertrag und entlastet den Käufer dadurch. Letztlich hängt viel vom jeweiligen Makler selbst ab. Wenn er die nötige Erfahrung mitbringt und den Immobilienmarkt genau kennt, zahlt sich die beim Eigentumswohnungskauf anfallende Gebühr in der Regel aus.

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Aktien kaufen per App – so geht’s https://www.finanzfans.info/finanzoptimierung/technik-it/aktien-kaufen-per-app-so-gehts/ Mon, 06 Apr 2020 09:16:14 +0000 https://www.world-of-xchange.com/?p=146426 Wie darf man sich den typischen deutschen Aktionär vorstellen? Er ist männlich, verdient über 3.000 Euro/Monat (netto) und ist bereits[...]

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Wie darf man sich den typischen deutschen Aktionär vorstellen? Er ist männlich, verdient über 3.000 Euro/Monat (netto) und ist bereits über 50 Jahre alt. Für den Aktienhandel muss man aber nicht männlich sein, ein entsprechend attraktives Einkommen haben und bereits den 50. Geburtstag gefeiert haben – Aktionäre dürfen auch weiblich sein, jung und weniger Geld verdienen. Denn oft sind es die Vorurteile, die man gegenüber Aktien hat, warum man sich gegen diese Variante der Veranlagung entscheidet.

Berücksichtigt man den Umstand, dass die Eröffnung eines Tagesgeldkontos nicht viel schwieriger als die Eröffnung eines Aktiendepots ist, so mag es mit Blickrichtung der Rendite unverständlich sein, warum nicht mehr als 90 Prozent der Deutschen in Aktien investieren. Denn während ein Tagesgeldkonto keinen Gewinn mit sich bringt, da der Zinssatz in der Regel im Bereich der 0,3 Prozent liegt, so kann mit einem Aktiendepot schon gut und gerne eine durchschnittliche Rendite zwischen 3 Prozent und 6 Prozent erzielt werden.

Wer Aktien kaufen will, der braucht ein Depot

Trading

Bei Aktien handelt es sich um Unternehmensanteile. Wer beispielsweise eine Aktie von Microsoft erwirbt, der darf sich über einen Teil des Großkonzerns freuen. In der Theorie darf man sogar darüber abstimmen, wie es in Zukunft weitergehen wird. Das heißt, welche Projekte sollen gestartet werden, welche Investitionen werden getätigt? Im Rahmen der Aktionärshauptversammlungen hat jeder Aktionär ein Stimmrecht. Doch zu beachten ist, dass das Stimmrecht von der Anzahl der Aktien abhängig ist – wer hier nur ein paar Stück besitzt, hat natürlich keine tatsächliche Mitwirkungsmöglichkeit.

Die Aktien des Unternehmens werden direkt an der Börse gehandelt. Vereinfacht gesagt, gibt das Unternehmen eine bestimmte Anzahl an Anteilsscheinen aus, die sodann von Privatpersonen, Banken wie aber auch von Versicherungen gekauft bzw. verkauft werden können.

Damit man eine Aktie kaufen kann, beispielsweise von Microsoft, ist ein Depot erforderlich. Dabei handelt es sich sozusagen um ein Konto, auf dem sich anstelle Geld Aktien befinden. Derartige Depots werden von Banken angeboten, wobei es auch Direktbanken wie Discountbroker gibt, die diese Möglichkeit zur Verfügung stellen. Daher mag es ratsam sein, wenn man im Vorfeld einen Vergleich anstellt. Dabei geht es aber nicht nur um den Preis, sondern auch um die Leistungen, die man sich erwarten kann. Wer Unterstützung möchte, kann sich für ein Depot bei der Geschäftsbank entscheiden – und muss davon ausgehen, auch entsprechende Gebühren dafür zu bezahlen. Wer keine Unterstützung will, sondern alles selbst entscheidet wie verwaltet, sollte einen Blick auf die Angebote der Discountbroker werfen.

Mitunter ist es auch ratsam, wenn im Vorfeld in Erfahrung gebracht wird, ob es auch eine App gibt, um etwa mit dem Smartphone oder Tablet einen Zugriff zu haben.

Worauf Aktionäre achten sollten

Wer mit Aktien handelt, der will natürlich wissen, wie sich diese entwickeln. Um nicht ständig erst einen Überblick zu bekommen, wenn man einen Computer in der Nähe hat, kann man auch mit Apps arbeiten – sofern es ein derartiges Angebot von Seiten der Bank bzw. des Brokers gibt. Wichtig ist, dass die App mit dem Betriebssystem des Smartphones kompatibel ist (Android oder iOS).

Verfolgt man einen langfristigen Anlagehorizont, so mag es nicht unbedingt erforderlich sein, mit dem Smartphone Aktien zu kaufen bzw. zu verkaufen. Wer jedoch als Daytrader sein Geld verdienen will, der muss hingegen sofort auf etwaige Entwicklungen reagieren – hier ist eine App schon als Voraussetzung zu verstehen, um erfolgreich zu werden bzw. erfolgreich bleiben zu können.

Wer übrigens nur Informationen will, also nicht unbedingt auf sein Depot zugreifen muss, der kann sich auch für spezielle Aktien Apps entscheiden, die von unterschiedlichen Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Das heißt, man hat so auch unterwegs einen Überblick, wie es der einen oder anderen Aktiengesellschaft ergeht.

Um die für sich passende App zu finden, sollte man nicht nur im Vorfeld einen Vergleich durchführen, sondern mitunter auch die im Internet zu findenden Test- oder Erfahrungsberichte berücksichtigen. Denn Apps werden immer wieder von unabhängigen Portalen ausprobiert und bewertet. Das kann bei der Entscheidung durchaus hilfreich sein.

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Investieren oder Sparen? https://www.finanzfans.info/konto-anlage/sparen/investieren-oder-sparen/ Fri, 20 Mar 2020 13:59:37 +0000 https://www.world-of-xchange.com/?p=145531 Während sich die Kreditnehmer freuen, wissen die Sparer nicht mehr weiter. Die Nullzinspolitik, die seit Jahren von der Europäischen Zentralbank[...]

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Während sich die Kreditnehmer freuen, wissen die Sparer nicht mehr weiter. Die Nullzinspolitik, die seit Jahren von der Europäischen Zentralbank (kurz: EZB) verfolgt und in absehbarer Zeit kein Ende finden wird, hat alle klassischen Sparprodukte unattraktiv werden lassen. Aufgrund der Tatsache, dass der Leitzinssatz bei 0 Prozent liegt, gibt es de facto somit keinen Zinsertrag, wenn man sein Geld auf einem Sparbuch oder Tagesgeldkonto liegen hat. Kredite sind hingegen so billig wie noch nie. Das ist auch der Grund, warum sich immer mehr Menschen für ein Eigenheim entscheiden.

Aufgrund der Nullzinspolitik muss sich der Sparer mit Alternativen befassen. Also einen Blick auf Produkte werfen, die noch vor wenigen Jahren als „gefährlich“ eingestuft worden sind. So ist der Aktienmarkt heute die Alternative, wenn es darum geht, langfristig Geld zu investieren. Wer das Risiko nicht scheut, der kann auch mit Kryptowährungen spekulieren.

Wie gefährlich ist der Aktienmarkt tatsächlich?

Münzen Bitcoin

Verfolgt man einen langfristigen Anlagehorizont, so mag der Aktienmarkt eine durchaus interessante Möglichkeit darstellen. Denn auch wenn noch vor Jahren gesagt wurde, hier würde es ein zu hohes Risiko geben, sodass sich sicherheitsorientierte Anleger gar nicht mit den unterschiedlichen Möglichkeiten befasst haben, so muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass das Risiko von Seiten des Anlegers reduziert bzw. erhöht werden kann.

Investiert man in ein paar Aktiengesellschaften, die sich in derselben Branche befinden, so besteht natürlich ein gewisses Risiko, dass der Plan nicht wie gewünscht verläuft. Würde man etwa nur in die Immobilienbranche investieren, so würde eine Krise am Immobilienmarkt dafür sorgen, dass man wohl einen Verlust erleidet, da die Aktienpreise sinken werden. Hat man nebenbei aber noch in die Automobil-, Technologie- sowie auch Pharmabranche investiert, so entsteht ein Gleichgewicht. Das heißt, etwaige Verluste, die durch das Investment in die Immobilienbranche entstanden sind, könnten durch Gewinne in der Pharma- wie Technologiebranche ausgeglichen werden – am Ende muss es gar nicht zu einem tatsächlichen Verlust kommen, sondern es findet nur eine Schmälerung der Rendite statt.

Hohe Gebühren nagen an der Rendite

Die Rendite wird übrigens auch geschmälert, wenn man sich im Vorfeld nicht mit dem Gebührenmodell befasst. Für den Aktienhandel benötigt man ein Depot. Discountbroker wie Direktbanken stellen dieses oft kostenlose zur Verfügung – Geschäftsbanken verlangen hingegen Depotführungskosten. Kosten spielen auch bei Fonds eine wesentliche Rolle. Ein aktiv gemanagter Investmentfonds, hinter dem sich ein Fondsmanager befindet, kann zu einem wahren Renditefresser werden. Denn der Fondsmanager, der sich zum Ziel gesetzt hat, besser als der Markt abzuschneiden, kostet natürlich Geld.

Wesentlich günstiger ist hier der börsengehandelte Indexfonds. Hier gibt es keine hohen Gebühren, da nur ein im Vorfeld bestimmter Index abgebildet wird. Man ist also nur so gut (bzw. schlecht) wie der Markt, für den man sich entschieden hat. Der börsengehandelte Indexfonds kann vor allem sicherheitsorientierten Anlegern empfohlen werden – jedoch nur dann, wenn man einen langfristigen Anlagehorizont verfolgt. Denn letztlich muss man die eine oder andere Krise am Aktienmarkt auch aussitzen und darf nicht sofort verkaufen, wenn es einmal bergab geht.

Kryptowährungen: Tipp für risikoaffine Anleger

Man kann aber auch über News Spy mit Kryptowährungen handeln oder über Kryptobörsen Coins kaufen und diese sodann in seinem digitalen Portemonnaie aufbewahren und verkaufen, wenn das entsprechende Preisniveau erreicht wurde.

Befasst man sich mit dem Kryptomarkt, so wird man relativ schnell zu dem Ergebnis kommen, dass die Volatilität Fluch und Segen zugleich sein kann. Das beste Beispiel mag hier der Bitcoin, die Mutter aller digitalen Währungen, sein. Anfang 2017 lag der Bitcoin-Preis bei gerade einmal 1.000 US Dollar – zwölf Monate später kratzte der Bitcoin an der 20.000 US Dollar-Grenze. Wenig später rutschte der Bitcoin auf 10.000 US Dollar ab; Ende 2018 bewegte sich die Kryptowährung bei nur noch 3.000 US Dollar.

2019 konnte der Bitcoin wieder auf fast 14.000 US Dollar steigen, um dann wenige Monate später wieder im Bereich der 6.500 US Dollar zu landen.

Wer mit Kryptowährungen spekuliert, der braucht also ausgesprochen starke Nerven – und frei verfügbares Geld. Denn Verluste sind einfach immer möglich.

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In Kryptowährungen investieren: Was Sie wissen müssen https://www.finanzfans.info/finanzmarkt/in-kryptowaehrungen-investieren-was-sie-wissen-muessen/ Thu, 12 Mar 2020 01:41:48 +0000 https://www.world-of-xchange.com/?p=145029 Befasst man sich mit den aktuellen Prognosen rund um den Bitcoin, so mag es nicht überraschend sein, dass sich immer[...]

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Befasst man sich mit den aktuellen Prognosen rund um den Bitcoin, so mag es nicht überraschend sein, dass sich immer mehr Menschen für den Kryptomarkt interessieren. Denn schon wieder gibt es Analysten wie Experten, die den Bitcoin bei über 100.000 US Dollar sehen. Doch wie realistisch ist eine derartige Preisentwicklung tatsächlich?

Eine Achterbahnfahrt – Krypto-Fans brauchen starke Nerven

Wer sein Geld in den Kryptomarkt pumpt, der sollte wissen, dass es sich hier um ein recht riskantes Projekt handelt. Denn die Volatilität ist Fluch und Segen zugleich. Als Beispiele können hier die Jahre 2017, 2018 sowie auch 2019 herangezogen werden.

Anfang 2017 bewegte sich der Bitcoin bei gerade einmal 1.000 US Dollar. Ein Jahr später lag man bei über 19.000 US Dollar – doch es folgte 2018 dann der Absturz. Nachdem das Allzeithoch von fast 20.000 US Dollar aufgestellt wurde, ging es auf 10.000 US Dollar, am Ende des Jahres lag man nur noch bei 3.000 US Dollar. Der Bitcoin hat somit in einem Jahr einen Wertverlust von rund 80 Prozent hinnehmen müssen. Aber nicht nur der Bitcoin musste starke Verluste einstecken – der gesamte Kryptomarkt befand sich 2018 auf einer Talfahrt.

Anfang 2019 folgte dann das Comeback des Bitcoin. Innerhalb von wenigen Wochen stieg der Preis auf fast 14.000 US Dollar – und neuerlich folgte die Korrektur. Ende September lag man nur noch bei 6.500 US Dollar. Ein Rückschlag. Viele Experten wie Analysten waren nämlich überzeugt, der Bitcoin würde 2019 das Allzeithoch von 2017 brechen und über die 20.000 US Dollar-Marke springen. Letztlich hat dann doch ein gutes Stück gefehlt, um von einem neuen Rekord sprechen zu können.

Anfang 2020 übersprang der Bitcoin neuerlich die 10.000 US Dollar-Grenze. Viele Experten wollen schon die Vorboten des Halvings sehen. Dabei handelt es sich um die Halbierung der Belohnung, die Miner bekommen, wenn es darum geht, neue Coins zu schürfen. Bislang sorgte jedes Halving für einen enormen Wertanstieg der Kryptowährung Bitcoin.

Das nächste Halving wird für Mai 2020 erwartet. Somit ist es auch kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger mit der Frage befassen, ob es ratsam wäre, jetzt noch in den Bitcoin zu investieren.

Immer nur frei verfügbares Kapital investieren

Euro

Ganz egal, wie überzeugt man davon ist, dass der Bitcoin demnächst einen Höhenflug erleben wird – es kann einfach immer in die andere Richtung gehen. Somit sollte immer nur frei verfügbares Geld investiert werden. Das heißt, Geld, das man für die nächste Kreditrate oder Mietvorschreibung benötigt, sollte man nie anfassen.

Die Gefahr, dass es nämlich zu einer (sehr starken) Korrektur kommt und am Ende richtig viel Geld verloren wird, ist einfach immer vorhanden. Ganz egal, wie vielversprechend die Prognosen sind. Denn unerwartete Ereignisse können immer für wahre Kursbeben sorgen.

Risiko sollte nicht unterschätzt werden

Investiert man etwa über The News Spy in den Bitcoin oder möchte Coins über eine Kryptobörse kaufen, so geht es in erster Linie um die Marktentwicklung. Doch nicht immer muss man auf einen steigenden Preis hoffen – wer sich für den CFD Handel entscheidet, der muss nur den Markt richtig einschätzen können. Glaubt man also, dass es mit dem Bitcoin-Kurs bergab geht, so entscheidet man sich für eine Short-Position – ist man der Meinung, es geht bergauf, so eröffnet man die Long-Position.

Aufgrund der Tatsache, dass der CFD Handel mit Hebel angeboten wird, muss man besonders achtsam sein. Denn mit einem Hebel kann man weitaus höhere Summen in Bewegung setzen – entscheidet man sich für einen Hebel von 1 zu 5, so kann man mit 100 US Dollar letztlich 500 US Dollar handeln. Das hat natürlich enorme Auswirkungen auf den Gewinn wie auch auf den Verlust. Liegt man richtig, so sind hohe Gewinne möglich. Wer den Markt aber falsch einschätzt, der muss hingegen schmerzhafte Verluste verbuchen.

Aus diesem Grund ist es ratsam, immer mit risikoreduzierenden Instrumenten – Stop Loss oder Take Profit – zu arbeiten. Nur so kann ein hoher Verlust, mitunter sogar der gefürchtete Totalverlust, vermieden werden.

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